Die Kosten werden ab April 2026 auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Sowohl Haus-, Fach- (Pneumologie, Innere Medizin), Betriebsärztinnen und -ärzte, die am Screening Programm teilnehmen, müssen über eine spezifische Qualifikation verfügen. Radiologinnen und Radiologen arbeiten entsprechend der G-BA Vorgaben nach standardisierten Abläufen, um Untersuchungen sicher, zuverlässig und patientenfreundlich durchzuführen.